18. Tag: Der Hampelmann

Ich kann mich nicht mehr daran erinnern, wann ich das erste Mal den Hampelmann gemacht habe. Das war aber sicherlich mit drei oder vier Jahren im Kindergarten. Und seitdem begleitet er mich immer wieder, denn gerade der Hampelmann ist eine dieser Übungen, die wirklich jeder und die man auch überall machen kann.

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Einfach aufrecht stehen und die Arme eng am Körper halten. Dann in die Grätsche springen und gleichzeitig die Arme nach oben führen. Und wieder zurück in die Ausgangsposition. Trotz der Einfachheit trainiert man beim Hampelmann sehr vieles: Die Beinmuskulatur, den Schulter- und Armbereich, sowie die Ausdauer und auch der Stoffwechsel wird angeregt.

Vielen klatschen beim Hampelmann gerne mit den Händen über den Kopf zusammen, andere sogar auf die Waden, wenn die Arme wieder herunten sind. Ich bevorzuge allerdings die leise Variante, wobei aber nichts dagegen spricht sich nach getaner Arbeit einen kleinen Applaus zu gönnen.

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