46. Tag: Eine Brücke „bauen“

Wenn man von Brücken im Sport redet, dann sagt man eigentlich „eine Brücke machen“. Ich habe aber bewußt „bauen“ verwendet, da meine Brücke noch einer etwas größeren Baustelle entspricht: Sie ist noch nicht ganz gerade, ich muß noch viel daran rumschrauben und es ist – wie es bei so vielen Baustellen geschieht – noch nicht absehbar, wann sie in der Tat vollendet sein wird. Am Besten aber gleich mal an die Arbeit machen!

46.TagEineBrückebauen

Mit angewinkelten Armen – die Fingerspitzen zeigen zu den Schultern – und Beinen auf dem Rücken liegen. Dann die Ellenbogen und die Knie durchstrecken bis der ganze Köper in der Luft ist. Aber ohne zu übertreiben…es darf nicht weh tun! Idealerweise bleiben die Fersen auf dem Boden und die Beine zusammen. Die Brücke dehnt die Oberschenkel, den Bauch, die Brust und die Schultern und kräftigt zugleich die Unterarmmuskeln, den Trizeps und die Rückenmuskulatur.

Am Anfang kann man die Füße auch an eine Wand stellen, damit sie nicht wegrutschen und einen Kran bestellen um hoch zu kommen. Ein Freund kann diese Rolle natürlich auch übernehmen!

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