49. Tag: Die Krähe

Guten Morgen! Wenn man sich ein bisschen mit Yoga beschäftigt, dann kommt man sich sofort wie im Zoo vor: Man läuft einem Skorpion über dem Weg, sieht meditierende Frösche und kann Pfaue bewundern. Um in diese kunterbunte Tierwelt des Yoga einzutauchen und meine Arme, die Bauchmuskeln, die Schultermuskulatur, das Gleichgewicht und die Koordination zu trainieren, versuche ich mich heute in der Krähe.

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Ich gehe in die Hocke und lege die Handflächen zwischen den Füßen etwa in Schulterbreite auf den Boden. Dann beuge ich die Ellenbogen und setze die Knie auf die Oberarme. Jetzt kommt der knifflige Teil: Ich beuge mich nach vorne bis die Füße selbst vom Boden abheben und versuche das Gleichgewicht konzentriert zu halten.

Wenn man das Gefühl hat nach vorne zu fallen, kann man das gut mit den Fingerspitzen wieder ausgleichen. Sollte man aber trotzdem nach vorne fallen, ist es ratsam, vor allem am Anfang vorab ein Polster hinzulegen, denn die Krähe soll harmonisieren und nicht nervenaufreibend mit einer blutigen Nase enden!

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