181. Tag: Die Sumo-Hocke

Ein Sumo-Kampf besteht aus vielen Ritualen. Wenn ein Yokozuna den Dohyo – den Ring – betritt, dann versucht er mit Händeklatschen die Aufmerksamkeit der Götter zu erregen und mit dem Aufstampfen der Füße den Ring symbolisch von bösen Geistern zu befreien. Und genau dieses Aufstampfen – in einer vereinfachten Form – eignet sich sehr gut um die Oberschenkel- und die Gesäßmuskulatur zu trainieren.

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Ich stehe aufrecht mit beinahe geschlossenen Beinen, hebe das linke Beine so weit wie möglich seitlich hoch indem ich meinen Oberkörper nach rechts senke und stampfe mit dem linken Fuß anschließend auf dem Boden und gehe dabei in eine tiefe Hocke mit weit gegrätschten Beinen. Die Zehenspitzen zeigen dabei leicht nach außen. Dann komme ich aus der Hocke indem ich das rechte Bein zum linken führe und wiederhole das Aufstampfen mit dem rechten Bein. Und weiter geht es abwechselnd mit einem und dann mit dem anderen Bein.

Viel Spaß dabei!

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